Im Seelenblick
Vom Lauten ins Leise – im Jetzt ankommen
Im Seelenblick geht es nicht darum, etwas zu verändern oder zu lösen.
Es geht darum, wieder wahrzunehmen, was da ist – leise, ehrlich und ohne Druck.



Im Jetzt sein
Manchmal führt der Weg ins Leise
über das Sehen.
Über das Wahrnehmen dessen,
was jetzt da ist.
Ein Moment.
Ein Bild.
Präsenz.
Im Seelenblick begleite ich Menschen, die spüren, dass es so nicht weitergeht – aber noch nicht wissen, wohin.
Menschen, die müde sind vom Funktionieren, vom Erklären, vom Lautsein.
In diesen Begegnungen geht es nicht darum, etwas zu lösen oder zu reparieren. Es geht um Innehalten. Um Wahrnehmen. Und darum, wieder im eigenen Erleben anzukommen.
Das geschieht im Gespräch – aber nicht nur dort.
Ein Teil dieser Arbeit findet auch über das Fotografieren statt.
Nicht mit dem Ziel, „gute Bilder“ zu machen, sondern als Einladung, den Blick zu verlangsamen und im Moment zu bleiben.
Beim Fotografieren richtet sich die Aufmerksamkeit auf das, was jetzt da ist: Licht, Bewegung, Abstand, Nähe. Der Körper kommt mit. Der Atem wird ruhiger. Gedanken treten zurück.
So entsteht Präsenz – nicht als Konzept, sondern als Erfahrung.
Ich arbeite ohne feste Methoden und ohne vorgegebene Wege.
Ich halte Raum, stelle Fragen und bleibe aufmerksam.
Manchmal zeigt sich Klarheit im Gespräch. Manchmal im stillen Gehen. Manchmal in einem Bild, das nichts erklären muss und dennoch etwas verankert.
Im Seelenblick darf alles da sein, was sich zeigt. Worte – oder Stille. Bewegung – oder Stillstand.
In deinem Tempo.
Manches zeigt sich nicht immer im Sprechen.
Fotografieren – im Seelenblick
Im Seelenblick kann Fotografie Teil der Begegnung sein.
Nicht als Technik und nicht mit dem Anspruch, etwas festzuhalten.
Das Fotografieren dient hier als Möglichkeit, den Blick zu verlangsamen und wieder im Moment anzukommen.
Wahrzunehmen, was jetzt da ist – Licht, Abstand, Nähe, Bewegung.
Oft entsteht darüber eine andere Form von Präsenz. Gedanken treten zurück, der Körper wird spürbarer, das Jetzt greifbarer.
Ob Fotografie Teil der Begegnung wird, zeigt sich im gemeinsamen Erleben.
Wenn du spürst, dass dich dieser Raum anspricht, kannst du mir gerne schreiben.
Alles Weitere darf sich im Kontakt zeigen.
