Über mich

Geschichten, die ich leise erzähle.

Ich arbeite mit einem ruhigen Blick und einer offenen Haltung.
Mich interessiert nicht das Laute oder Perfekte, sondern das Echte – oft im Dazwischen.

Meine Arbeit bewegt sich zwischen Fotografie, Begegnung und stiller Begleitung.
In all diesen Räumen geht es mir nicht um Inszenierung, sondern um Präsenz – um das Wahrnehmen dessen, was sich zeigen möchte.

Hund in Profilaufnahme, schwarz-weiß, Tierfotografie bei Diane K. Senft, Tierfotografin
Buchcover von "Im Schatten des Regenbogens" mit Hunden am Fenster. Autorin Diane K. Senft
Blick nach oben auf spiralförmige Treppe in moderner Architektur. Streetfotografie Diane K. Senft

Mein Blick

Ich arbeite mit Zeit
und einer offenen Aufmerksamkeit.

Mich interessiert nicht das Ergebnis,
sondern der Moment,
in dem etwas echt wird.

Ob in der Fotografie,
im Schreiben oder in der stillen Begleitung –
es geht mir darum, Raum zu lassen.
Für Menschen, für Tiere,
für das, was sich zeigt,
wenn nichts beschleunigt wird.

Meine Arbeit entsteht dort,
wo Präsenz wichtiger ist als Richtung
und Wahrnehmen mehr trägt
als Tun.

Ich bin ein Mensch, der Stille braucht, um klar zu bleiben.
Ich höre lieber zu, als schnell zu antworten, und ich nehme mir Zeit, bevor ich handle.
Nähe entsteht für mich nicht durch Worte, sondern durch Präsenz und Aufmerksamkeit.

Mein eigener Weg war geprägt von Nähe, Verlust und tiefen Verbindungen.
Erfahrungen, die meinen Blick geschärft haben für das, was bleibt, wenn vieles wegfällt.
Vielleicht ist es genau diese Erfahrung, die meiner Arbeit ihre Ruhe gibt.

Ich arbeite nicht mit festen Konzepten und nicht mit Erwartungen.
Ich höre zu, bevor ich handle.
Ich beobachte, statt einzugreifen.
Und ich lasse Raum – für Menschen, für Tiere, für Geschichten, die sich in ihrem eigenen Tempo entfalten.

In der Fotografie bedeutet das, aufmerksam zu sein für Nähe ohne Bühne, für Momente ohne Pose, für Bilder, die nicht erklären müssen.

In der Begleitung bedeutet es, da zu sein, ohne zu drängen.
Still, wach und zugewandt.

Meine Arbeit richtet sich an Menschen, die Tiefe suchen, ohne Lautstärke.
An jene, die nicht festgehalten werden wollen, sondern gesehen – so, wie sie gerade sind.

4 RANDOM-Facts über mich:

  • Manchmal reicht ein warmes Croissant, um im Moment anzukommen – am liebsten aus einer kleinen Bäckerei irgendwo in Frankreich.
  • Der Ammersee lässt mich die Zeit vergessen – meine Hunde nicht. Sie erinnern mich daran, im Moment zu bleiben, auch wenn die Welt kurz stillsteht.
  • In meinem Zuhause leben sehr viele Buddhas.
    Manche sagen „zu viele“. Ich finde: genau richtig. Sie bringen Ruhe in Räume und ein kleines Lächeln in den Moment.
  • Ohne meinen Morgenkaffee komme ich nur langsam in den Tag – meine Hunde sind da meist schon einen Schritt weiter.

So zeigt sich meine Arbeit in all den Räumen, in denen ich unterwegs bin – in der Fotografie, im Seelenblick und im Schreiben.

Wenn du spürst, dass dich diese Art von Begegnung anspricht, freue ich mich über eine Nachricht.

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